Wien hat lauter Wahrzeichen und jeder Wiener fühlt sich wie eins.
Karl Kraus
Verbringt man mehrere Stunden im und um das Schloss Schönbrunn und geniesst den warmen Frühlingstag mit all den Wienerinnen und Wienern beim Lustwandeln, so versteht man den selbstverständlichen Stolz und die Liebe für die Wiener Wahrzeichen.
Wir haben nach vielen Jahren wieder einmal eine Schlossführung gebucht (unbedingt im Voraus online das Zeitfenster-Ticket lösen, heute wäre nämlich ansonsten kein Besuch mehr möglich gewesen).
Man fühlt sich teilweise zwar wie eine Sardine auf dem Fliessband, aber der Audioguide und der neue, virtuelle Einstieg in die Führung sind wirklich lohnenswert.
Der Tiergarten fehlt uns zwar noch auf unserer Wien-Besichtigungs-Liste, nichtsdestotrotz haben wir heute zwei wilde Tiere im Park in Schönbrunn entdeckt.
Wir haben alles gegeben und sind hoch bis auf die Aussichtsterrasse der Gloriette.
Zum Hundertwasserhaus fährt leider keine U-Bahn, da es mitten in einem normalen Wohngebiet liegt. Also wirklich weit weg von der U-Bahn! Marlene meinte aber zufrieden, es habe sich gelohnt. Aber falls Franz nächstes Mal auch mitkommt, schicken wir ihn alleine dahin...
Den Abend verbingen wir im empfehlenswerten Urwiener Gasthaus Kopp im uns relativ unbekannten 20.Bezirk, nahe der Station Handelskai. Dort entdecken wir auch diesen 200 m hohen Millenium Tower.
Fiaker-Gulasch: nein, nicht Pferde-, sondern Rindsgulasch mit Würstl, Spieglei, Gurke und Knödl.
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