Den Weinstock in die Sonne, den Olivenbaum in den Wind und den Mandelbaum auf den Felsen.
trad. Ratschlag der Winzer im Douro-Tal
Alle paar hundert Meter muss sich das Schiff quasi querstellen, um die teilweise fast 180° Flusswindungen zu bewältigen.
Durch diese schmale Gasse werden wir passen...
Links und rechts kann man die felsigen Ufer beinahe anfassen.
Keine Eukalyptusbäume mehr, sondern Mandel-, Oliven- und Orangenplantagen. Und leider gibt es zum Frühstück nur Orangen- oder Pfirsichkonfitüre... Erdbeer- und Kirschenmarmelade kennen sie hier nicht 🤷♀️
Wir haben das Ende des schiffbaren Douro erreicht. Von hier aus werden wir verschiedene Ausflüge unternehmen.
Zu viert liegen wir nebeneinander. Es gibt noch weitaus luxuriösere Schiffe als die Douro Spirit. Wir würden auch allen Thurgautravel-Erfahrenen raten, sich ein anderes Schiff auszusuchen! In Portugal gehört das Schiff nicht Thurgautravel und kommt in keiner Weise an den gewohnten Standard heran. Wir haben hier Gäste von mindestens drei verschiedenen Reiseanbietern aus D, A und CH an Bord. Wer Englisch spricht, sucht sich also besser gleich ein anderes Schiff...
Am Nachmittag fahren wir mit dem Bus nach Castelo Rodrigo, ein gut erhaltenes historisches Dörfchen für Touristen.
So sieht es aus, wenn wir mit einem Teil der Reisegruppe unterwegs sind. Die Reiseleiterin ganz rechts im Bild redet stundenlang ohne Punkt und Komma. Da hilft nur: Audio-Gerät ausschalten. Ihre verheissungsvolle Ansage heute im Bus: "Geniessen sie in Ruhe diese wunderschöne Landschaft." Darauhin ist sie 30 Sekunden still !
Kommentar hinzufügen
Kommentare