...bloss viel sauberer und perfekter als Athen: nämlich ohne jegliche Löcher im Strassenbelag und mit tiptop restaurierten Fassaden.
Die Stadt aus dem rötlichen Sandstein, welcher in der Sonne golden glänzt, verzaubert uns.
Der überwältigende Plaza Major mit seinen Arkadengängen erinnert uns ein wenig an Bern.
Der Palast Casa de las Conchas ist mit 300 in Stein gemeisselten Muscheln geschmückt.
Die Kathedralen sind über und über mit Steinmetzkunst geschmückt.
An jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken und die ganze Stadt wirkt durch ihren Sandstein wie aus einem Guss gebaut, egal ob modernes oder historisches Gebäude.
Die Universitätsstadt wird durch die vielen jungen Leute belebt, welche in diesen historischen Räumlichkeiten studieren.
Und natürlich darf der berühmte Frosch auf dem Totenkopf an der Fassade der Universität nicht fehlen...
Sein Herrchen war Professor in Genf und Heidelberg und geniesst nun seine Rente in seiner Heimatstadt.
Das Mittagessen mit anschliessender Flamenco-Touristen-Show haben wir frühzeitig verlassen um richtig guten Kaffee (!) zu trinken und die Stadt auf eigene Faust zu entdecken.
Die römische Brücke aus 26 Steinbögen überquert den Fluss Tormes.
Der zweistündige Hin- und Rückweg führt durch die spanisch-portugiesische Landschaft. Den Hinweg habe ich verschlafen, auf dem Rückweg wurde uns wegen der kurvenreichen Strecke übel.
Hier liegt unser Schiff - nach wie vor - vor Anker. Nach einem Blackout ist die Douro Spirit manövrierunfähig. Zum Glück war das Abendessen bereits verbereitet 😂
Wir werden sehen, ob die Techniker das Schiff morgen wieder flott kriegen. So oder so hätten wir auf den morgigen Ausflug (Weingutbesichtigung mit umfangreicher Degustation) verzichtet. Da wir heute mit dem Schiff nicht weiterfahren, wird sich die Busanfahrt morgen auf das Weingut um einiges verlängern.
Kommentar hinzufügen
Kommentare